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Neuwahl der Fachausschussleitung 2018

Im Jahr 2018 steht die Neuwahl der Fachauschussleitung (FAL) an. Diese besteht aus 12 Mitgliedern. Kraft Amtes stehen die 6 Sprecher/-innen und stellvertretenden Sprecher/-innen der Fachgruppen bereits als ´╗┐Mitglieder der Fachausschussleitung fest. Es sind also noch 6 Plätze zu wählen.

Die Wahl wird als Online-Wahl durchgeführt. Leiter der Wahlkommission ist Prof. Dr. Bernd Page (Universität Hamburg). Die Stellvertretung übernimmt Herr Martin Schreiber (Universität Lüneburg).

Die Wahl findet Ende Januar 2018 online statt. Die Fachausschussleitung wählt anschließend aus ihrer Mitte einen Sprecher und zwei Stellvertreter. Nur Mitglieder der Fachgruppen sind wahlberechtigt, wobei für Mitglieder des Leitungsgremiums eine ordentliche Mitgliedschaft in der GI verpflichtend ist. Bitte aktualisieren Sie Ihre Email-Adresse und postalische Adresse bei der GI-Geschäftsstelle, falls nötig. Beachten Sie, dass Sie der GI-Geschäftsstelle gegenüber ihren Beitritt zur Fachgruppe erklärt haben müssen (mitgliederserviceatgi [dot] de), denn nur in diesem Fall können die Wahlunterlagen über Ihre Ihre Email-Adresse oder postalische Adresse verteilt werden.  


Kandidatinnen und Kandidaten

Dr. Andreas Abecker

M.Sc. Ahmad Banna

Dipl.-Ing. Ulrike Freitag

Prof. Dr. Lorenz Hilty

Dr. rer. nat. Gerlinde Knetsch

Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller

Prof. Dr. Andreas Möller

Dipl.-Inf. Thorsten Schlachter

Dr. Kristina Voigt

M.Sc. Martina Willenbacher 


Dr. Andreas Abecker

Jahrgang 1967. Studium der Informatik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kaiserslautern (TU), 1994 Abschluss zum Dipl.-Inform. Bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projektleiter und Senior Consultant am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Kaiserslautern in den Forschungsbereichen „Intelligente Ingenieursysteme“ und „Wissensmanagement“. Bis 2010 Leiter der Abteilung „Wissensmanagement und semantische Technologien“ beim FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie. 2004 Promotion in Angewandter Informatik am Institut AIFB des KIT. Seit 2010 Leiter „Innovationsmanagement“ bei der Disy Informationssysteme GmbH Karlsruhe, verantwortlich für die Disy-Beteiligung in nationalen und internationalen FuE-Verbundprojekten aus der Umweltinformatik bzw. mit UI-Pilotanwendungen. Zahlreiche anwendungsorientierte FuE-Projekte, Publikationen und Lehrtätigkeiten zu Themen wie semantischen Technologien, Big Data, Data Warehousing, Machine Learning und Geodatenverarbeitung für die Umweltinformatik und allgemein in der öffentlichen Verwaltung.

GI-Mitglied seit 1992. Seit Eintritt bei Disy regelmäßig Vortragender bei der EnviroInfo und bei den Workshops des Arbeitskreises „Umweltinformationssysteme“. Seit einigen Jahren aktive Unterstützung der AK-Sprecher bei der Organisation des alljährlichen AK-UIS Workshops. Im Falle einer Wahl würde ich in der Fachausschussleitung die Perspektive des AK-UIS mit einbringen und folgende Ziele vordringlich verfolgen:

- Stärkere Verbindung von Forschung und Praxis (Sicht der Anwender, insbesondere aus der öffentlichen Verwaltung, aber auch der Lösungsanbieter)
- Versuch eines engeren Schulterschlusses mit technisch oder fachlich verwandten Communities (wie Geoinformatik, Energieinformatik, Hydroinformatik etc.)
- Versuch, nicht den Anschluss an den Informatik-Mainstream zu verpassen (Themen wie Big Data), aber fachlich sinnvoll motiviert


M.Sc. Ahmad Banna

     

Jahrgang 1987 und seit 2015 Master of Science der Betrieblichen Umweltinformatik.

2015 belegte ich den 1. Platz für den Umweltinformatikpreis für Studierende in Kopenhagen. Da ich mich bereits im Studium stark mit der Materie identifizieren konnte und dies durch Veranstaltungen der Environmental Informatics gestärkt wurde, habe ich beschlossen, Teil dieses Expertennetzwerkes werden zu wollen.

Als zertifizierter Softwaretester durfte ich zweieinhalb Jahre lang die Qualitätssicherung eines Softwaremoduls für Netzbetreiber der Gaswirtschaft betreuen.

Momentan besetze ich die Stelle als Referent für Immissionsschutz der Deutschen Bahn AG und würde sowohl mit dem hier erworbenen Wissen die Environmental Informatics bereichern als auch neues im Bereich der Umweltinformatik dazu lernen wollen.

Ich möchte in der Fachgruppe Umweltinformatik nicht nur für einen Erfahrungsaustausch zwischen wissenschaftlichem und wirtschaftlichem Umfeld sorgen, sondern vor allem deren Zusammenarbeit in Form von Hochschulprojekten weiter ausbauen.


Dipl.-Ing. Ulrike Freitag 

   

Jahrgang 1966, studierte ich 1985-1989 an TU Dresden Informationsverarbeitung. Nach dem Studium war ich bis 1998 als Softwareentwicklerin am Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik in Berlin tätig. Als ich im Rahmen dieser Tätigkeit als Gutachterin für das Landesumweltinformationssystem  Brandenburg (LUIS) der Condat AG arbeitete, lernte ich den Arbeitskreis Umweltdatenbanken der GI kennen. Ich war damals noch sehr jung und war dem Arbeitskreis sehr dankbar, dass es so unkompliziert war, sich dort mit seinen Arbeiten und Ideen einzubringen. Schnell war ich dadurch im Kernteam akzeptiert und wurde 2001 als Sprecherin des Arbeitskreises „Umweltinformationssysteme“ (ehemals Umweltdatenbanken) gewählt. Dadurch bin ich maßgeblich für die Organisation und fachliche Leitung der jährlich stattfindenden Workshops verantwortlich. Diese gut besuchten Veranstaltungen ermöglichen einen effektiven, lebendigen Wissenstransfer zwischen Fachvertretern aus den Lebens- und Naturwissenschaften der Öffentlichen Verwaltung einerseits und Informatikern aus Industrie und Forschung andererseits. 
Die enge Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch mit den Sprechern der anderen Arbeitskreise unserer Fachgruppe innerhalb der Fachgruppenausschussleitung ist für mich eine wichtige Inspiration für das Auffinden von neuen Trends und Themen für die Weiterentwicklung unseres Arbeitskreises. Gleichzeitig sehe ich die Mitarbeit in der Leitung als ein Mittel, um die Arbeit unserer Fachgruppe über sie hinaus auch in der GI bekannt zu machen.
Neben den akademischen Mitgliedern aus den Bildungs- und Verwaltungseinrichtungen sollte auch die Industrie in der FAL vertreten sein. 
 
Da ich zusätzlich zu meiner GI-Mitgliedschaft Mentorin im Cybermentor-Netzwerk sowie an der HTW und Role Model beim Verband deutscher Ingenieurinnen bin, kann ich so einfach und direkt Informationen über unsere Arbeit an junge MINT-Interessentinnen weitergeben.
 
Weitere Ziele für meine Tätigkeiten in der FA-Leitung
Verbesserung des Webauftritts der Fachgruppe,
Synchronisation von Terminen aus Rundbriefen über den Webserver,
•       Nachwuchsgewinnung
 

Prof. Dr. Lorenz Hilty

Nach Studium und Dissertation in Hamburg (Informatik), Postdoc-Aufenthalt am Institut für Wirtschaft und Ökologie der Uni St.Gallen und meiner Habilitation zum Thema „Umweltbezogene Informationsverarbeitung” war ich Projektleiter am FAW Ulm und Leiter des Forschungsprogramms „Nachhaltigkeit in der Informationsgesellschaft“ an der Empa, St.Gallen. Von 2004-2010 leitete ich die Abteilung "Technologie und Gesellschaft" der Empa und bin seither Professor für Informatik und Nachhaltigkeit am Institut für Informatik der Universität Zürich, seit 2014 im Nebenamt Delegierter der Universitätsleitung für Nachhaltigkeit.

Der Fachausschussleitung gehöre ich seit 1996 an und war zwischenzeitlich deren Sprecher. 2001 organisierte ich die 15. Jahreskonferenz in Zürich, während 10 Jahren die jährliche Vergabe des Umweltinformatik-Preises für studentische Arbeiten. 


Dr. rer. nat. Gerlinde Knetsch

   

- Studium der Geografie an der Humboldt-Universität Berlin von 1973 bis 1977, Schwerpunkt Fernerkundung, Urbanistik und Meteorologie,

- Promotion 2011 an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Geowissenschaften, Institut für Geographische Wissenschaften zum Thema Modelltheoretische Ansätze der Integration von Umweltdaten für die Chemikaliengruppe der PCBs 

Bis 1992 als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Meteorologischen Dienst / Deutschen Wetterdienst tätig, dort verantwortlich für die Konzipierung und den Aufbau eines Meteorologischen Informationssystems, später im GIS-Bereich des DWD, ab 1993 im Umweltbundesamt als wissenschaftliche Mitarbeiterin vorwiegend im IT-Bereich mit Schwerpunkt auf die konzeptionelle Entwicklung und Projektbetreuung von IT-Anwendungen im Umwelt- und Chemikalienbereich, ab 2004 Leiterin des Fachgebiets Informationssysteme Chemikaliensicherheit im UBA, ab 2012 nebenberuflich Lehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin (HTW) für das Modul Umweltinformationssysteme

Meine Motivation in der Fachausschussleitung Umweltinformatik mitzuwirken besteht in der Förderung des interdisziplinäre Denkens über die Grenzen der Informatik und einer Behörde hinaus. Dabei liegt mir die interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen ganz besonders am Herzen. Keine Wissenschaft kann mehr heute ohne den Einsatz von Informationstechnologien auskommen. Problemerkennungen und Vorschläge für Lösungen im Umweltbereich werden immer komplexer, so dass gerade hier die Zusammenarbeit verschiedener Akteure gestärkt werden muss. Meine Lehrtätigkeit an der HTW fördert im Besonderen die Anforderungen an zukünftige Umweltinformatiker auch mit Blick auf die Erfordernisse aus Politik und Wissenschaft. Der auf der behördlichen Ebene oft notwendige Innovationsbedarf im IT-Bereich kann durch einen kritischen Diskurs mit anderen Akteuren weiter voran gebracht werden. Des Weiteren sehe ich das Thema der Öffentlichkeitsarbeit als wichtiges Bindeglied zur Stärkung innovativer Technologien im Umweltbereich. Wichtig ist mir auch, dass gerade mit der Durchdringung der Digitalisierung im täglichen Leben, auch eine „Verjüngung“ der Mitglieder der Fachgruppe stattfinden sollte. 


Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller

   

Jahrgang 1969, Studium der Informatik, Promotion und Habilitation an der Johannes Kepler Universität Linz in Österreich. Forschungsaufenthalte an der University of Reading, UK, TU Dresden, ENS Lyon und am CERN, Genf. Seit 2008 Lehrstuhlinhaber an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied im Direktorium des Leibniz-Rechenzentrums (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2010 im Board of Directors des Center for Digital Technology and Management (CDTM). Seit 2017 Vorsitzender des Direktoriums und Leiter des Leibniz-Rechenzentrums. Ausrichter der EnviroInfo 2018 in Garching bei München.

Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen sind Hochleistungsrechnen und verteilte Systeme, Visualisierung und Virtual Reality, insbesondere Infrastrukturen für Umweltthemen.


Prof. Dr. Andreas Möller         

             

Jahrgang 1964, Studium der Verwaltungswissenschaften 1984 bis 1987, Studium der Informatik von 1987 bis 1995 an den Universitäten Passau, Kiel und Hamburg, Vertiefung der Umweltinformatik 1992 bis 1995, 1995 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Informatik, Universität Hamburg am Arbeitsbereich Angewandte und sozial-orierterte Informatik, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg (Prof. Dr. Arno Rolf): Diplomarbeit (1995) und Dissertation (Anfang 2000) zum Thema Stoffstromnetze und Betriebliche Umweltinformationssysteme, von 2002 bis 2004 Vertretungsprofessur Umweltinformatik, Universität Lüneburg, seit 2005 Professur für Umweltinformatik und neue Medien, Institut für Umweltkommunikation, Universität Lüneburg bzw. Leuphana Universität Lüneburg, Mit-Gründung des Instituts für Umweltinformatik Hamburg, Mit-Entwicklung der Software Umberto (Versionen 1 bis 4).

Forschungsschwerpunkte:
1. Entwicklung und prototypische Implementierung von formalen Methoden für betriebliche Umweltinformationssysteme: Da interessieren mich die schwierigen Fälle jenseits von „Datenverarbeitung“, die Modelle, bei denen wirklich mathematische Ansätze zum Einsatz kommen
2. Verstehen von Prinzipien und Methoden etablierter IT-Systeme im betrieblichen Kontext, Rekonstruktion im Zusammenhang mit den Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung
3. Die Rolle von Kommunikation- und Lernprozessen in Organisationen


Dipl.-Inf. Thorsten Schlachter

   

Jahrgang 1971, Studium der Informatik an der Universität Karlsruhe. Seit 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 2017 Leiter der Arbeitsgruppe "Webbasierte Informationssysteme" am Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Seit 2008 Lehrtätigkeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) im Bereich Angewandte Informatik/Softwareengineering. Mitglied der IFIP Workinggroup 5.11 "Computers and Environment.Seit 2017 Mitglied des Fachgruppenleitung Umweltinformatik.

Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen sind Datenmanagement für Umweltdaten sowie die Nutzung und Präsentation von Umweltdaten in webbasierten Informationssystemen, Portalen und mobilen Anwendungen; hier stehen insbesondere die Auffindbarkeit sowie die semantische Suche und Vernetzung von bzw. nach Umweltdaten im Fokus des Interesses.


Dr. Kristina Voigt

 

Studium der Lebensmittelchemie an der Technischen Universität Berlin, Promotion in der Computer-Chemie( Chemie-Informatik) an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Ich forsche seit Jahrzehnten auf dem Gebiet des Umwelt- und Gesundheitsschutzes (Chemikalien und ionisierende Strahlung), zunächst im Umweltbundesamt und dann im Helmholtz Zentrum München (HMGU), Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt im Institute of Computational Biology. Seit dem 01.10.2016 bin ich im Ruhestand und arbeite weiter mit einem Gastvertrag im HMGU. Meine Schwerpunkte liegen in der Umweltinformatik, Umweltstatistik und Umweltmodellierung im Zusammenhang mit Gesundheitsaspekten.

Ziele als Mitglied in der Leitung der Fachgruppe Umweltinformatik
Stärkung von Themen Umwelt und Gesundheit (Environmental Health Informatics)
Erweiterungen der Tätigkeiten des Fachausschusses in Europa
Einbindung anderer Tagungen (z.B. IEMSS (International Environmental Modelling and Software Society), TIES (The International Environmetrics Society), Hasse (Order Theoretical Tools in Environmental Sciences), Workshops, ECO-INFORMA etc.) in die EnviroInfo Konferenzen
Organisation und Durchführung der nunmehr seit 5 Jahren existierenden Workshops UINW (Umweltinformatik zwischen Nachhaltigkeit und Wandel) auf den jährlich stattfindenden INFORMATIK Tagungen der Gesellschaft für Informatik gemeinsam mit Prof. Stefan Naumann und Dipl. Inf. Eva Kern)
Unterstützung der Publikationen von UI-Themen in Fachzeitschriften (z.B. Environmental Modelling and Software, Environmental Science and Pollution Research). In diesen beiden Fachzeitschriften bin ich im Editorial Board.
Förderung der Arbeiten von Wissenschaftlerinnen im Fachausschuss


M.Sc. Martina Willenbacher

Jahrgang 1979, Studium der Betrieblichen Umweltinformatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Seit 2016 Promotion in dem Bereich der Künstlichen Intelligenz an der Leuphana Universität Lüneburg bei Prof. Andreas Möller in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Fachbereich Ingenieurwissenschaften bei Prof. Dr. Volker Wohlgemuth im Promotionsprogramm „HTW Booster“. Forschungsschwerpunkte dabei ist die Optimierung von Stoff- und Energieströmen mit Methoden des maschinellen Lernens. Seit 2016 arbeite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin in verschiedenen Forschungsprojekten sowie als Dozentin für die Kurse Programmierung und Software Engineering im Studiengang Umweltinformatik.

Die Motivation meiner Kandidatur ist, den wissenschaftlichen Nachwuchs für die Themen Umwelt und Informatik zu begeistern. Im Rahmen meiner Lehrtätigkeit plane ich, umweltrelevante Themen mit modernen Methoden der Informatik zu verknüpfen, sodass für die Studenten der praktische Bezug ersichtlich ist. Darüber hinaus sollen die jungen Leute in die Aktivitäten des Fachausschusses einbezogen werden. Das kann unter anderem durch die aktive Teilnahme an Workshops sowie durch Präsentation ihrer Projektergebnisse auf unseren Konferenzen (EnviroInfo, BUIS-Tage, Workshops auf den GI-Jahrestagungen) geschehen. Ein weiteres Ziel ist die Vernetzung von Forschung und Wirtschaft mit besonderem Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen. Durch die Organisation und Teilnahme an verschiedenen Konferenzen (EnviroInfo, BUIS-Tage, UINW) möchte ich die Tätigkeiten des Fachausschusses der Community sowie der interessierten Öffentlichkeit näher bringen.